Pressestimmen 2014

Wiesbadener Kurier / Tagblatt, 29.12.2014
Singalong mit dem Wiesbadener Knabenchor in der Ringkirche

  • [...] So langsam hat das „Singalong“ des Wiesbadener Knabenchors Tradition. Immer am 27. Dezember organisiert der Chor seit vier Jahren das Konzert zum Mitsingen. In diesem Jahr mit zwei Neuerungen: Nicht Roman Twardy dirigiert, denn der angestammte Leiter des Knabenchors hat sich in diesem Jahr ein „Sabbatical“ gegönnt. Sein Stellvertreter Danilo Tepša verbreitet aber ebenso gute Laune wie Twardy, der sich dieses Mal ganz diskret in die Reihen der Sänger gesetzt hatte. Und das „Singalong“ findet nicht mehr in Bierstadt statt, sondern in der Ringkirche. [...]
  • Tepša war im vergangenen Jahr der Tenor-Solist. Doch nun kann er sich ganz auf die Leitung des Abends konzentrieren. Nach der Begrüßung durch Hausherr und Ringkirchenkantor Hans Kielblock, der auch an der Truhenorgel mitspielt, führt Tepša ein Einsingen durch, komplett mit Lockerungs- und Stimmübungen, bevor dann die Teile eins bis drei des Weihnachtsoratoriums schön und festlich den Kirchenraum erfüllen und allen Mitsängern viel Freude bereiten.

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Wiesbadener Kurier / Tagblatt, 27.12.2014
Besucher strömen zur nachmittäglichen Christvesper in der Marktkirche in Wiesbaden

  • Schlangestehen für einen Gottesdienstbesuch: Diesen eher seltenen Moment erlebte man am Heiligabend vor der nachmittäglichen Christvesper in der Marktkirche. [...]
  • Zur großen Freude aller in der Marktkirche sang der Wiesbadener Knabenchor unter der Leitung von Danilo Tepša, bei dessen Vortrag Musik als Gottesgeschenk empfunden wurde und dem einen oder anderen die Tränen kamen. Dass die Weihnachtsgeschichte zumindest für die Dauer des Kirchenbesuchs in den Herzen vieler angekommen war, zeigte sich nicht nur bei den herzlichen Umarmungen und Wünschen draußen im strömenden Regen, sondern auch in den Spendenkörben voller Scheine.

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Wiesbadener Kurier / Tagblatt, 01.12.2014
Bündig und bestens disponiert | ORATORIUM Händels "Messiah" mit dem Wiesbadener Knabenchor

  • [...] Mit der Interpretation von Georg Friedrich Händels „Messiah“ hatte sich Interimsdirigent Danilo Tepsa einem Markstein des Oratoriums zugewandt und mit seinem einfühlsamen Dirigat bewiesen, dass der Chor weiterhin in guten Händen ist. [...]
  • Danilo Tepsa hatte sich für zügiges Tempo entschieden, erreichte mit dieser Bündigkeit überzeugende Spannungsdichte. Die Choristen folgten dem anfeuernden Dirigat wendig, intonationssicher und mit transparenter Verfolgung polyphoner Passagen. Wunderschön die Höhenwanderungen der Soprane, zum erwarteten Höhepunkt wurde die festliche Gestaltung des berühmten „Hallelujah“-Chors, zu dem sich die Besucher „very british“ von ihren Plätzen erhoben.
  • Das auf Originalinstrumenten spielende „Main-Barockorchester Frankfurt“ war dem bestens disponierten Chor ein gleichwertiger Partner. Zwei der Gesangssolisten sind dem Knabenchor schon länger verbunden, so die mit hellem Strahlklang aufwartende Sopranistin Marina Russmann durch stimmbildnerische Tätigkeit, Altus Gert Hohmann war Mitglied des Chors und überraschte mit fein ausdifferenzierter, markanter Stimmführung – das Duett der Beiden „Er weidet seine Herde“ wurde zu einem Höhepunkt des Konzerts. [...]

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Wiesbadener Kurier / Tagblatt, 27.11.2014
Chorleiter Danilo Tepša führt mit dem Knaben-Chor „Messias“ in der Wiesbadener Marktkirche auf

  • [...] Im Sabbatjahr des Stammdirigenten Roman Twardy übernimmt Tepša die Leitung des hochkarätigen Ensembles, das jetzt in der Advents- und Weihnachtszeit „englische Wochen“ zu bewältigen hat. Diesen Fußball-Vergleich, der für viele Termine in kürzester Zeit steht, bemüht Tepša augenzwinkernd. Er weiß, dass für „seine Jungs“ eine anstrengende Zeit losgeht. Nach dem „Messias“ am Samstag, 29. November, folgen diverse weihnachtliche Engagements bis zum „Singalong“ des Weihnachtsoratoriums am Samstag, 27. Dezember. Das findet dieses Mal in der Ringkirche statt. [...]
  • Zunächst jedoch steht der „Messias“ an, für den er mit dem Chor seit den Sommerferien intensiv probt. Ein Knabenensemble habe er vorher noch nicht geleitet, sagt der erfahrene Chordirigent und Sänger, der bis 2012 am Koblenzer Theater fest als Solist engagiert war und sich seitdem auf freier Basis hauptsächlich auf die Chorleitung konzentriert. Zurzeit leitet er noch das „convivium musicum Mainz“, den Chor des musikwissenschaftlichen Instituts der Mainzer Universität. Dazu ist er Assistent bei der Schiersteiner Kantorei. „Für diese drei Ensembles hat es sich auch gelohnt, von Koblenz nach Wiesbaden zu ziehen“, sagt Tepša. [...]
  • Den Knabenchor habe er in „blendender Verfassung“ vorgefunden, lobt er sein Ensemble. „Es gab gerade jetzt einen großen Schwung, der vom Vorchor in den Konzertchor gewechselt hat.“

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Wiesbadener Kurier / Tagblatt, 03.03.2014
„Heiteres Konzert zum Karneval“ mit Herbert Sieberts Johann-Strauß-Orchester

  • Der Thiersch-Saal im Wiesbadener Kurhaus ein närrischer Tempel, am Pult die närrische Obertollität in Gestalt Herbert Sieberts mit den heiter und teils aufwendig kostümierten Instrumentalisten seines Johann-Strauß-Orchesters Wiesbaden. [...]
  • [Moderator und Sängerin] hatten es dann später nicht leicht, den „älteren Semestern“ des Wiesbadener Knabenchors Paroli zu bieten, die unter den Klängen der „Marseillaise“ in den Saal einzogen und frisch, elanvoll mit mimischer und gestischer Komik alte Schlagermelodien paradieren ließen – sicher hatte Knabenchorleiter Roman B. Twardy diese synchron ablaufende exzellente Schlager-Revue einstudiert. Allerdings wäre das auch dem jetzt im Napoleonskostüm dirigierenden Erzmusikanten Herbert Siebert zuzutrauen.

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Kulturpreisträger 2013 der Landeshauptstadt Wiesbaden